Camping Le Cannet-des-Maures

09.06.2018

Unsere letzte Station für dieses Frühjahr. Wir bleiben zwei Nächte auf diesem naturbelassenen Campingplatz. Die Parzellen sind riesig und teilweise terrassiert. Wie auf fast allen CPs sind Mobil Homes, die gemietet werden können oder die gekauft wurden. Der Betreiber legt sehr viel wert auf Mülltrennung. Es gibt auch einen kleinen Pool, der mit Kollektoren beheizt wird. Bei der Anmeldung wirkte der Chef vom Ganzen etwas streng, was sich aber sehr schnell als falsche Annahme meinerseits heraus stellte. Wir hatten schnell einen Draht zueinander und haben uns auf Englisch gut verständigt und haben viel gescherzt.

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Camping Sainte Maxime

08.06.2018

Nach dem der gestrige Tag wettertechnisch überhaupt nicht prickelnd war, zieht es uns weiter in Richtung Sainte Maxime. in dem ACSI-Campingführer haben wir uns einen kleinen, gemütlichen Campingplatz rausgesucht. Er soll direkt am Meer liegen. Zwischen Campingplatz und Meer liegt die Küstenstraße (die noch eine Rolle spielen wird, dazu aber später mehr). Auf dem Weg nach Sainte Maxime werden wir von Harleys begleitet, überholt, geschnitten.

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Da sind schon geile Maschinen dabei. Was mir auffällt: es sind in erster Linie Biker im mittleren Alter unterwegs. Auf dem Sozius ganz oft die Frau dabei …

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Ramatuelle Bonne Terrasse

07.06.2018

Heute sind wir relativ frühzeitig vom Campingplatz gefahren. Die Nacht war ruhig, aber wir bekamen keinen “Pack-an” für diesen Platz.
Wir machten uns auf und fuhren nach Ramatuelle auf den Stellplatz Bonne Terrasse. Er liegt 150-200m vom Meer entfernt. Nach dem Aufstellen des Womos sind wir erst einmal zum Strand und dort etwas gelaufen. Sage und schreibe: Premiere! Das erste Mal haben unsere Füße Sandstrand gespürt. Leider fing es relativ schnell an zu regnen … und hörte den ganzen Tag auch nicht auf – und dann nur 19 Grad. Echt doof.

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Etwas in eigener Sache – Herzenssache

Hier nun die versprochenen Fotos extra für:

Magret und ihren Mann (in unserem Blog gibt es keine falschen Sätze!)

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Glück Auf, liebe Schalker Freunde!

Wir wünschen euch eine schöne und erholsame Zeit zwischen den Saisons. Genießt die Zeit, verbringt mal wieder etwas Zeit mit euren Liebsten!

Aber einen Trost haben wir ja: die nächste Saison steht vor der Tür!

In diesem Sinne …

BLAU UND WEISS EIN LEBEN LANG

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Anekdote an einem Sonntag – kurz vor High Noon

Wenn wir unterwegs sind, sitzen wir abends gerne bei einem oder zwei Bierchen zusammen. In Frankreich hat eine Biermarke bei uns Tradition: Kronenbourg. So auch dieses Jahr. Unser letzter Frankreich-Urlaub liegt ein paar Jahre zurück. In der Zeit hat der Preis für “unser” Bier gefühlt ordentlich angezogen. Für sechs 0,33 Liter Dosen habe ich über 3,50 Euronen gelatzt. Naja, wir geniessen dann doch mehr als eine Dose am Abend. Also probierten wir anderes Bier, vom französischen Aldi. Es schmeckt einigermassen. Nun sind wir etwas länger auf dem einen Campingplatz geblieben als gedacht. Die Vorräte, sowohl Essen als auch Trinken, sind zur Neige gegangen. Also war Einkaufen angesagt. In Frankreich haben viele Supermärkte auch sonntags vormittags geöffnet – außer Aldi. Das teure Kronenbourg wollten wir nicht, also was nun? Wir hielten beim Lidl und überlegten, welches Bier wir nun kaufen. Heike ging in den Laden und ich blieb beim Wohnmobil. Im Süden ist es nicht ganz so sicher, angeblich auch in der Vorsaison nicht. Nach einiger Zeit kam Heike mit dem Einkaufswagen zum Wohnmobil und hielt eine 0,5 Liter Dose irgendwas in der Hand. “Das mache ich nur für uns” sagte sie und öffnet die Bierdose. Ich schaute nicht schlecht, denn es war noch nicht mal 12 Uhr mittags. Sie trank einen, noch einen, noch einen Schluck und meinte, dass das Bier okay sei. Also ging ich in den Laden und holte eine Palette für die nächsten Tage. Als ich zum Wohnmobil kam, grinste meine Frau mich mit leuchtenden Augen an. Sie hatte einen sitzen … Ich bin so stolz auf Heike, wie selbstlos sie den Biertest machte!

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Campingplatz L’Artaudois in Le Pradet

29.05.2018
Dieser Campingplatz ist unser nächstes Ziel. Wir haben nach den Eindrücken der letzten Tage beschlossen, dass wir mit der ACSIcard im Rücken nur noch Campingplätze mit Swimmingpool anfahren. Naja, mal schauen, wie sich das anfühlt. Campingplätze sind mir eigentlich nicht so lieb, da ich auf Stellplätzen mehr Freiheiten habe. Aber wider erwartend haben CPs auch ihren Charme. Unsere Duschwanne ist seit einigen Monaten gerissen und somit das Duschen im Womo nicht möglich. Ich habe das lange Duschen die letzten Tage genossen. Aber zurück zum Platz. Dieser Campingplatz ist kein richtiger Campingplatz. Hier stehen viele Mobilheime. Ich nehme an, der Platz war früher ein reiner Mobilheim-Platz. Es sind zwischen den Mobilheimen immer wieder freie Parzellen, auf denen die Camper ihre Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte stehen haben dürfen. Die sanitären Einrichtungen sind voll ausreichend. Aber das Highlight dieses Platzes ist der hammergeile Pool. Riesig groß, fast wie in einem Schwimmbad – im Preis mit inbegriffen. Leider hat Heike noch mit ihrer Erkältung zu kämpfen, deswegen war ich ohne sie schwimmen. Ansonsten war niemand im Wasser oder am Pool. Zu dieser Zeit in Südfrankreich bedeutet keine überfüllten Plätze, kaum Hektik.

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Zwischenruf – ACSIcard

Wir fahren sehr selten auf Campingplätze – um nicht zu sagen: fast nie! Zwei Tage vor Urlaubsbeginn stöberte ich im Internet und stolperte über die ACSIcard. Vor langer Zeit hatten wir schon einmal über diese Card gesprochen, aber sofort verworfen, da die Vorzüge für uns nicht nutzbar waren. Wie oben schon beschrieben, findet unser Haupturlaub immer in der Hauptsaison statt. Und genau zu dieser Zeit greift die Karte nicht. Was ist denn nun das Besondere an diesem System. Man kommt in der Nebensaison verbilligt auf Campingplätze, die diese Karte akzeptieren. Die Preise sind vergünstigt auf 12€, 14€, 16€, 18€ und 20€ (edit: Preise für 2019 angepasst). Der Preis gilt für eine Nacht: Wohnmobil, zwei Personen, ein Hund, Strom bis 6A und duschen. Man kann alle freien Angebote des Platzes nutzen. Wir haben die ACSI-Karte ein Tag vor Beginn unserer Reise bei dem Camping-Dealer unseren Vertrauens für 16,95€ erworben. Neben der Papierkarte sind zwei Bücher mit den teilnehmenden Campingplätzen und einer Minilandkarte in dem Bundle.

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Campingplatz St-Cyr-sur-Mer

26.05.2018 – 29.05.2018
Von Aix fahren wir zum (von mir) ausgesuchten Campingplatz, denn wir wollen die ACSIcard doch direkt testen. Und siehe da: es funktioniert Smile Der Campingplatz hat schöne Parzellen in einem terrassenförmig angelegten Gelände. In dem platzeigenem Swimmingpool haben wir etliche Minuten verbracht. Wir nutzen die Tage, um einfach mal runter zu kommen und viele Dinge hinter uns zu lassen. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Heike ist damit beschäftigt, ihr Handy zu quälen und die französische Sprache (wieder) zu erlernen. Wie gut, dass es Europa endlich geschafft hat, das Thema Mobilfunk und Roaming zu vereinheitlichen. Wir nutzen unsere Mobilflats im vollen Umfang – Heike mit 25 GB und ich habe lächerliche 10 GB 😉
Das Gassigehen ist auf dem Campingplatz gut gelöst. Es gibt einen “Kack-Weg” mit Wiese für unsere Rieke. Dort hat sie viel zu schnuppern und kann sich nach Herzenslust lösen.

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Rolampont – Aix-en-Provence

25.05.2018
Gegen 7:00 Uhr fahren wir weiter. Unser Ziel ist weiterhin das Mittelmeer. Also starten wir durch und es geht wieder auf die “Bezahlautobahn”. Unser Wohnmobil wird im ersten Teilabschnitt wieder als Klasse-2-Fahrzeug eingestuft. Wieder Glück gehabt. Anders sieht es dann bei dem längeren Teilabschnitt aus. Klasse 3! Naja, man kann ja nicht immer mit einem blauen Auge davon kommen.
Wir rollen den Stellplatz in Aix-en-Provence an. Das Areal liegt in der Stadt, ca. 2,5 km von der eigentlichen City weg. Wir folgen dem Wohnmobil-Piktogramm und fahren in einen großen Garten. Dort stehen schon etliche Mobile. Die Wiese ist nicht nur schief, die Wiese hat mächtig Gefälle. Vor dem Platz kommt uns ein Mann entgegen, der anscheinend hier der Platzwart, bzw. Besitzer ist. Ein Alt-Hippie mit Pferdeschwanz, sonnengegerbte Haut und Kippe im Mund. Halb englisch, halb französisch – es klappt mit der Verständigung. Der Typ ist uns sofort sympatisch, er hat meinen Humor… Er zeigt uns unten auf der schiefen Wiese unseren Platz. Ich fahre ihn an und frage mich, wie kriege ich das Wohnmobil einigermaßen gerade. Der Chef des Ganzen kommt mit ein paar großen Holzbalken und erklärt mir, dass wir jetzt step-by-step das Wohnmobil ausrichten. Zuerst fahre ich auf den ersten Balken, den er mir unter die Hinterräder legt. Siehe da, schon fast gerade. Nun noch ein Auffahrkeil auf den Balken und voila, die Karre steht perfekt! Er lacht, nachdem er mein erstauntes Gesicht gesehen hat und betont, dass er das ja schon sehr oft gemacht hatte.

Das Highlight ist die Dusche. Sie ist etwas erhöht in einem selbst gebauten Unterstand. Beim Duschen schaust du in Richtung der Berge und hast das Gefühl der Weite. Sehr geil!

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