Sanitärflüssigkeit

Wer kennt das nicht: du gehst auf die Toilette und sobald der Schieber für die Fäkalienkassette sich öffnet, kommt ein Duft, den ich jetzt nicht so gerne beschreiben möchte. Scharfes Essen, Spargel, das Häufchen nach einer Bier- oder Weinarie. Alles sehr lecker, aber später auch noch einmal – aber auf eine andere Art. Wir geben nach dem Entleeren der Fäkalienkassette einen ordentlichen Schuss Sanitärflüssigkeit mit Lavendelduft von Thetford. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht. Wer einmal bei einer Lavendelernte in der Provence war und diesen unbeschreiblich tollen Duft erlebt hat, der wird bei der Sanitärflüssigkeit vergebens den Gedankenlink zur Provence finden. Aber der ganz leichte Duft hilft gegen das oben beschriebene After-Trink- und Eßszenario.

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Gut geschlafen?

Unser 20 Jahre altes Wohnmobil wurde damals nach (anscheinend) anderen Kriterien entwickelt, als es heute Standard ist. Der Alkoven ist relativ flach und somit fand kein Lattenrost Platz. Wir schliefen auf den Schaumstoff-“Matratzen”. Auf Dauer war es nicht so prickelnd. Meine 104 Kilo (reine Power :-)) drückten den dünnen Schaumstoff regelrecht runter. Es musste sich also etwas ändern. Das magische Wort war Topper. Ein Versuch war es wert. Also beschafften wir uns einen solchen Topper. Und siehe da: hammeraffentittengeil! Seitdem schlafen wir prima. Heute sind diese Topper überall im Einsatz. Auch zu Hause, nachdem wir das alte Bett gegen ein Boxspringbett getauscht hatten, war ein Topper dabei. Die Wohnmobil- und Wohnwagenhersteller verbauen oft sehr billige Matratzen. Obwohl in vielen Fällen ein Lattenrost unter der Matratze ist, ist das Schlafen nicht immer der Hit. Bei Gesprächen mit anderen Mobilisten habe ich viele getroffen, die die Nächte als nicht sehr erholsam beschrieben. Mein Vorschlag, so einen Topper auf die Matratze  zu legen, kam oft gut an. Wir möchten ihn nicht mehr missen …

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Teleskopleiter

Seit vielen Jahren haben wir eine Teleskopleiter** an Bord, die uns immer wieder Mal sehr geholfen hat. So eine Leiter ist super praktisch, da man sie sehr klein zusammenschieben kann. Somit hat sie auch in kleinen Heckgaragen oder wo auch immer Platz. Vielleicht passt so eine Leiter auch hinter den Fahrer- oder Beifahrersitz. Unser Womo ist 3,08 Meter hoch und ohne Heckleiter und Reling. Einmal hatte sich ein Ast mit einer Dachhaube so verhakt, dass ich auf das Dach musste und den Ast von Hand entfernen. Ohne unsere Teleskopleiter hätten wir echt Schwierigkeiten bekommen. Eine defekte Dachhaube kann keiner gebrauchen. Im Sommerurlaub 2018 in Südfrankreich standen wir auf einem Campingplatz und wollten die U19 von Schalke im TV schauen. Es waren ein paar Bäume um uns herum, die den direkten Weg zum Himmel versperrten. Es schien so, dass die Schüssel auf dem Dach die einzige Möglichkeit gewesen ist, zwischen zwei Ästen den Satelliten zu treffen. Also die Leiter raus und “Versuch macht kluch”. Ich habe die Sat-Schüssel auf das Dach gewuchtet und den Suchlauf gestartet. Siehe da, das Spiel der Schalker Jugend erschien auf dem TV. Tschakka!

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Jetzt aber noch einmal zurück zur Teleskopleiter. Unsere Leiter hat ausgezogen eine Länge von 3,20m. Das Ausziehen der Leiter ist ganz einfach und benötigt wenig Übung und kaum Kraft. Das Zusammenschieben ist nicht viel schwerer. Die schwarzen Arretierungshebel an den Sprossen müssen gleichzeitig zur Seite gedrückt werden und schon rutscht die Stufe darüber in die Stufe mit den gedrückten Arretierungshebeln. Mit etwas Übung ist in kürzester Zeit die Leiter zusammen geschoben. An der zweituntersten Stufe sind Sicherungsbänder mit Klettverschluss. Dadurch wird ein versehentliches Auseinanderziehen verhindert.

Die Leiter gibt es in verschiedenen Längen und dadurch ist das Packmaß entsprechend anders. Eine klare Empfehlung!

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12V – Kühlbox (Kompressor, 21 Liter)

Seit drei Jahren haben wir in den wärmeren Monaten eine elektrische Kühlbox für 12V an Bord. Unser Kühlschrank braucht je nach Außentemperatur bis zu einem Tag, bis er auf maximaler Kühltemperatur ist. Der Kühlschrank läuft fast nur auf Gas, da er so die beste Kühlung hat. Doch so manches Mal mussten wir früher warmes Bier trinken – besonders am ersten Abend. Wenn wir losfahren, schalten wir die Kühlbox an. Die Box kühlt sehr schnell ab. Nach zwei Stunden ist es in der Kühlbox schon ordentlich kalt. Prima Sache! Die Kühlbox kann bis -18 Grad herunter kühlen. Das haben wir noch nicht machen müssen, denn wir kühlen in erster Linie Getränke, bzw. legen dort schnell verderbliche Ware rein.

Nun kommen wir zu den technischen Dingen. Ich habe die Stromaufnahme nicht gemessen. Die Leistung wird mit 35 Watt angegeben. Somit fliesst ein Strom von ca. 3 Ampere. Der Anlaufstrom wird etwas höher sein, denn das Kühlaggregat muss erst einmal in Schwung kommen. Meine Wohnraumbatterien sind schon in die Jahre gekommen und haben nicht mehr die volle Kapazität. So ist es immer wieder vorgekommen, dass der interne Batteriewächter der Box angesprochen hat. Ich hatte lange Zeit ein Solarpanel (50W) dabei, dass ich mit einem langen Kabel versehen habe. So konnten wir im Schatten stehen und das Solarpanel seinen Dienst in der Sonne verrichten. Solange die Sonne schien, konnte die Kühlbox ohne Probleme laufen. Abends, bevor die Sonne nicht mehr genügend Kraft hatte, schob ich den Kühlregler auf kälter. So hatten wir bis abends genug Kühlung … und unser kaltes Bierchen 🙂

Auf die Schnelle habe ich meine Kühlbox bei Amazon zu einem überteuerten Preis gefunden. Dieser scheint der Nachfolger zu sein:

KLICKMICH**

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Ich würde mir so eine elektrische Kühlbox sofort wieder kaufen. Wir nutzen sie auch, wenn wir kleine Touren machen. Die Kühlbox ist sehr gut isoliert. Die Temperatur hält sich relative lange im Kühlraum.

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Sat-Empfang (Megasat Sat-Anlage Campingman Portable)

Jahrelang hatte ich ein Dreibein, auf das ich eine 60er Satschüssel montiert habe. Für die seltenen Male, die wir unterwegs TV geschaut haben, war es voll ausreichend. Aber: wenn Schalke spielt, ist der Aufbau Pflicht, da wir kein Spiel des geilsten Clubs der Welt verpassen. Also holte ich das Dreibein aus der Heckgarage, schraubte die Schüssel dran und verlegte das Kabel. Der Aufbau nahm Zeit in Anspruch. Der Wettergott war auch nicht immer Fußball-Fan. Bei Regen war der Zusammenbau und das Ausrichten nicht sehr prickelnd. Und genau zu diesen Zeitpunkten fand ich manches Mal den Satelliten nicht. Dann ging die Hektik los. Der Satfinder piepte und durch das Drehen des Dreibeins oder der Schüssel wurde das Piepen lauter, weiterlesen

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Haken für die Markise

Immer wieder kommt es vor, dass man mal ein Handtuch oder die Badesachen zum Trocknen aufhängen möchte. Oft haben wir die Markise ausgefahren, die sich fürs Trocknen diverser Sachen anbietet. Ich hatte mir ein Meter Keder mit Klebelasche gekauft und in 5cm – Stücke geschnitten. In die Klebelasche habe ich Schlagösen montiert und diese als Halter genommen. Das Einziehen der Keder in die Kederleiste der Markise war immer etwas hakelig, also nicht die Ideallösung. Als ich beim Campingdealer meiner Wahl rumstöberte, fand ich von der Firma Fiamma ein 6er-Set Markisenhaken**. Zu Testzwecken kaufte ich die Dinger. Und was soll ich sagen: super!

Markisenhaken2

Markisenhaken3

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Das Aufbocken

Seit 1995 bin ich als Mobilist on Tour und auf vielen Stellplätzen zu Hause. Da ich nicht gut schlafe, wenn das Bett schief steht, ist das Ausgleichen Pflicht. In den Jahren habe ich etliche Auffahrkeile geschrottet. Auf vielen Plätzen sind die Böden uneben. Gerade in Frankreich habe ich die tollkühnsten Aufbockaktionen hinter mir. Meistens sind die schönsten Plätze frei, weil die meisten Mobilisten das Geradestellen in Extremsituationen meiden. Gerade bei solchen Situationen leiden die Keile und brechen an den unmöglichsten Stellen. KNACK – und schon wieder müssen neue Keile her. Einige Mobilisten haben unter ihren Keilen Holz angebracht. So halten die Keile etwas länger. Aber wehe, der Boden ist doch mal mit Steinen bestückt.
In den ganzen Jahren kommt ein stattliches Sümmchen zusammen. Die Firmen lassen sich die Keile gut bezahlen. Inzwischen habe ich für uns die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Auffahrkeile gefunden:

UNIKO6IN1**

Diese Teile scheinen unkaputtbar zu sein. Man kann sie in den verschiedensten Höhen einstellen. Falls ich eine Zwischenhöhe benötige, lege ich einen normalen Auffahrkeil auf die UNIKO6IN1. Leider sind sie nicht billig, aber jeden Cent wert.

UNIKO6in1**

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