und weiter geht es …

Am Morgen kam so langsam die Sonne heraus. Es wurde von Minute zu Minute wärmer, so ca 20°. Sehr angenehm, dass es fast windstill war. Die Nacht war ziemlich unruhig, weil wir wiederdermaßen durchgeschüttelt worden sind. Wir luden zuerst die elektrischen Geräte, denn wir hatten auf diesem Campingplatz natürlich Strom. Gegen 12 Uhr kamen die Nachmieter der Parzelle. Da wir eigentlich bis 15 Uhr auf der Parzelle bleiben durften, taten wir den Nachmietern den Gefallen und räumten unsere Parzelle. Wir fuhren zum Cap de Sant Antoni und gingen dort spazieren. Eine wunderbare Aussicht …Wir fuhren in Richtung Calpe und bestaunten die Touristenhochburgen direkt am Meer.Das ist so gar nicht das, was wir mögen. Es wurde schon dunkel und spät, so suchten wir einen Campingplatz in einer diesen Hochburgen aus. Doch , wie erwartet, war der Campingplatz voll. Also suchten wir bei P4N eine Stellplatz-Möglichkeit und fanden auch eine über die App. Wir fuhren hin. Der Weg dorthin war super schön. Leider war es schon zu dunkel , um sehr viel zu erkennen. Auf dem Platz angekommen, war es doch relativ unheimlich. Es befanden sich komische Gestalten auf diesem Platz. Also drehten wir und fuhren den halben Weg wieder zurück, da wir dort eine schöne Stelle sahen. Wir stellen uns hin. Plötzlich kam ein englisches Auto, was uns von dem anderen Stellplatz aus verfolgt hatte und stellte sich neben uns. Eine besoffene Gestalt kam in Richtung Transit . Heike sagte: “lass uns besser fahren, ich fühle mich hier nicht so wohl”. Das ist unsere Devise: wenn sich einer von uns nicht wohlfühlt, dann fahren wir weiter. Auch diesmal fuhren wir weg. Wir fanden in einer App einen Stellplatz an einem Restaurant. Dort fuhren wir hin, suchten uns einen Platz und gingen in das Restaurant, um uns anzumelden. Gleichzeitig hatten wir Hunger und wollten dort etwas essen. Auch in dem Restaurant befanden sich komische Gestalten. Es war eine kurze und komische Situation. Nach kurzem Geschweige sprach uns ein Männlein an, dass wir doch mit ihm deutsch sprechen können. Wie sich heraus stellte , war er der Besitzer des Restaurants. Er kam ursprünglich aus Aachen. Die “komischen” Gestalten stellen sich als lustige Typen dar. Achim, der Besitzer des Restaurants, machte uns ein leckeres Essen, obwohl das Restaurant schon lange zu hatte. Es war super lecker! Wir tranken mit den Leuten noch ein paar Bierchen und hatten viel Spaß miteinander…

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