Ostern 2019 – Tag 7

Nach einem gemütlichen Beginn liefen wir die Küstenstrecke nach Collioure. Der Weg über die Felsen mit entsprechender Aussicht war die Anstrengung wert.

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Wir schauten uns diese kleine, gemütliche, sehr schöne Stadt an. In der City gab es viele kleine Restaurants. Da wir uns vorgenommen hatten, das in der Bretagne gern gegessene Gericht „Moules

et Frites“ zu essen, schauten wir uns die Angebote in den Restaurants an. Wir fanden ein schönes kleines Restaurant direkt am Hafen. Dort war noch ein Zwei-Mann- Tisch frei, an den wir uns setzen durften. Es gab zwar keine Pommes, aber die fritten-ähnlichem Kartoffeln waren sehr lecker. Die Miesmuscheln waren ein Gedicht.

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Satt und mit dicken Bräuchen schauten wir uns weiter die Stadt an.

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Wir liefen dann frei Schnauze in Richtung dem Küstenweg. Irgendwie hatten wir wohl eine Abzweigung verpasst und befanden uns plötzlich in einer Wohngegend. Also hatten wir uns verlaufen. Aber da Collioure nicht so groß ist, schauten wir nach der Sonne und wussten, in welche Richtung wir zu gehen hatten. Und siehe da, wir kamen in unmittelbarer Nähe des Campingplatzes raus. Ich muss dazu sagen, dass der Campingplatz einige hundert Meter von der Stadt entfernt ist. Müde und glücklich gingen wir zur „Dackelgarage“ zurück und genossen den Abend.

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